1. Christina Feiler
61 Jahre, Physiotherapeutin, Gemeinderätin und Bezirksrätin
Meine Vision ist eine Gesellschaft für alle Menschen, die die Lebensbedingungen für die nächsten Generationen erhält. Mit diesem Blick mache ich seit vielen Jahren Kommunalpolitik in Veitshöchheim und Unterfranken. Dabei liegen mir Familien und Menschen mit Behinderung besonders am Herzen. Mit den Schwerpunkten Klimaschutz, Trinkasserschutz, Inklusion und Barrierefreiheit und nachhaltige Mobilität möchte ich weiter beitragen, Veitshöchheim für die Zukunft aufzustellen.
2. Martin Husch
44 Jahre, Sonderpädagoge, Ortsvorsitzender Grüne Veitshöchheim
Veitshöchheim ist eine beliebte Gemeinde für Familien und Kinder. Aber das ist keine Selbstverständlichkeit. Wir wollen weiter daran arbeiten, dass unsere Gemeinde lebenswert und bezahlbar für Familien und Vereine bleibt bei Miete, Skaterplatz, Sport und dem kulturellen Angebot.
3. Sissi Baudach
49 Jahre, Diplom Volkswirtin und Kauffrau, Ortsvorsitende Grüne Veitshöchheim
Veitshöchheim zukunftsfähig zu gestalten, ist mir ein persönliches Anliegen – als Mutter ebenso wie aus meinem wirtschaftlichen Hintergrund heraus. Klimaschutz und wirtschaftliche Stabilität sind für mich keine Gegensätze, sondern greifen ineinander. Ich setze mich für pragmatische Lösungen ein, die unsere Gemeinde widerstandsfähig machen und langfristig Kosten senken – durch Vorsorge, Energieeffizienz und gemeinschaftliche Ansätze.
4. Christopher Seidel
34 Jahre, M.Sc. Bio-Umweltwissenschaften
In Zeiten steigender Polarisierung setze ich mich für den Dialog und die Suche nach einem gemeinsamen Weg in eine sozial und ökologisch gerechte Zukunft ein, bei der das Gemeinwohl im Mittelpunkt steht. Dabei ist für mich eine faktenbasierte und transparente Debatte essenziell.
Ich sehe die Kommunen als Keimzellen nachhaltiger Veränderung, die sich an den Lebensrealitäten dort lebender Menschen entlang entwickeln kann. Um für diese Überzeugung einzustehen und auch meine als Naturwissenschaftler erworbenen analytischen Fähigkeiten einzubringen, engagiere ich mich nun in der Kommunalwahl 2026.
5. Beate Hofstetter
63 Jahre, Lehrerin und Gemeinderätin
Kinder und Jugendliche sind unsere Zukunft, gleichzeitig aber auch das schwächste Glied unserer Gesellschaft. Deswegen setze ich mich für die Stärkung ihrer Rechte und ihres Schutzes ein. Außerdem sind die Auswirkungen des Klimawandels auf unsere Gesundheit eine große Herausforderung. Beispielsweise den Hitzeschutz müssen wir zeitnah angehen, um die Menschen bei langen Hitzeperioden unterstützen zu können. Weiterhin ist für mich als Mitglied der Greifvogelhilfe der Artenschutz ein großes Thema, wobei mir Information und Sensibilisierung wichtig sind.
6. Lorenz Flammersberger
31 Jahre, M.Eng. Bauingenieur
Klimaschutz funktioniert nur gemeinsam. In Veitshöchheim haben wir die Chance, mit nachhaltigem Bauen, effizienter Energie und sicherer Mobilität echte Veränderung zu gestalten. Als Bauingenieur und Energieberater weiß ich, wie groß der Hebel im Gebäudesektor ist. Mein Ziel ist es, Lösungen aufzuzeigen, die ökologisch sinnvoll, wirtschaftlich tragfähig und sozial gerecht sind – für ein Veitshöchheim, das heute handelt, damit morgen lebenswert bleibt.
7. Dr. Verena Delle Donne
43 Jahre, Leiterin einer Familienberatung und Bereichsleitung Jugendhilfe
In schwierigen Zeiten sehe ich es als meine Pflicht, unsere Demokratie zu stärken – für uns und unsere Kinder. Demokratie lebt vom Mitmachen und vom Einsatz für das Gemeinwohl. Deshalb möchte ich Verantwortung übernehmen und meine organisatorischen Kenntnisse und meine lokale Vernetzung im Veitshöchheimer Gemeinderat einbringen. Besonders wichtig sind mir der Schutz unseres Klimas und als Leiterin einer Familienberatung die Unterstützung von Familien – sie sind das Fundament unserer Gesellschaft. Nur gemeinsam können wir eine lebenswerte und gerechte Zukunft gestalten.
8. Ramona Pretz
Diplom – Sozialpädagogin, 46
Als Diplom-Sozialpädagogin engagiere ich mich für ein Veitshöchheim, in dem alle Menschen gute Lebensbedingungen finden – unabhängig von Alter, Herkunft oder Einschränkungen. Mein Schwerpunkt liegt auf Familie, Bildung und Inklusion. Besonders wichtig ist mir, dass auch sehbehinderte Menschen, die hier leben und im Blindenzentrum arbeiten, gleichberechtigt teilhaben können. Ich möchte Begegnungsorte schaffen, an denen Miteinander und Nachhaltigkeit im Mittelpunkt stehen.
Mit sicheren Wegen, guten pädagogischen Angeboten und konsequentem Klimaschutz setze ich mich für ein Veitshöchheim
9. Gabriele Waldeck-Düll
Dipl.-Ing. (FH) / Rechnungsprüferin / Schöffin FG Nürnberg
Ich bin Dipl.-Ing. agr. (FH) und lebe seit 2006 mit meiner Familie (verheiratet, 2 Kinder) in Veitshöchheim. Besonders engagiere ich mich in der Kinder- und Jugendarbeit unserer ev. Kirchengemeinde und ich bin in vielen Vereinen aktiv. Seit rund 25 Jahren arbeite ich für die bay. Rechnungsprüfung. Durch meine Beteiligung an bayernweiten Prüfungen unseres Staatshaushalts habe ich viele Erfahrungen und Kompetenzen gewonnen. Die Bewirtschaftung meines landwirt. Betriebes lässt mich bodenständig bleiben. Ehrenamtlich bin ich als Schöffin am Finanzgericht in Nürnberg tätig.
Ich stehe für gute und ergebnisorientierte Zusammenarbeit, um vor Ort pragmatische Lösungen zu erarbeiten. So ist es uns letztes Jahr gelungen, die Rodung der Streuobstfläche an der Pont-l’Évêque-Allee zu verhindern. Unsere Grünräume könnten naturnah gepflegt werden und zugänglich bleiben. Konkrete Anliegen für unsere Gemeinde sind mir weitere Millionengräber wie z.B. den Umbau des Busparkplatzes zu verhindern. Unsere Finanzen müssen transparenter und mit mehr Augenmaß verwaltet werden, die Personalkosten dürfen dabei nicht überhand nehmen.
10. Simon Sammler
46 Jahre, Diplom Umweltwissenschaft / Fachagrarwirt Baumpflege
Öffentliche Daseinsvorsorge und Gestaltung unseres direkten Lebensumfeldes sind Aufgabe unserer Kommune. Lasst uns die darum die Chancen ergreifen, neben millionenschweren
Infrastrukturprojekten, neben Glasfaserleitung und Asphalt, auch an die wichtigen ‘hölzernen Leitungen‘ zu denken. Schutz bestehender Vegetation und Baumbeständen, sowie die dringend notwendige Neupflanzung von vielen Straßen- und Anlagenbäumen sollten jetzt in Angriff genommen werden, um auch bei verändertem Klima in der Zukunft, einen lebenswerten öffentlichen
Raum nachhaltig mitgestaltet zu haben. Hier muss langfristig gedacht werden und jetzt umgesetzt
werden – wo ein Wille, da ein Weg. Wir setzen uns dafür ein, daß unsere Gemeinde grün und lebenswert bleibt !
11. Stefanie Müller
35 Jahre, Sonderpädagogin
Bildung, Familie, gesellschaftlicher Zusammenhalt und gelebte Vielfalt liegen mir besonders am Herzen.
Ich kandidiere für die Grünen, weil ich überzeugt bin: Nur durch echten Dialog und gegenseitiges Zuhören können wir Spaltung überwinden und unsere Gemeinde für die Zukunft stark machen.
12. Dr. Christian Hartung
61 Jahre, Musiker
Mehr Transparenz und bessere Kommunikation zwischen Gemeinde, politischen Entscheidungsträgern und Einwohnern
13. Sophia Puchner
31 Jahre, Försterin
Nicht nur in meinem Beruf als Försterin möchte ich mich in Veitshöchheim für den Schutz unserer kommunalen Wälder und Grünflächen einsetzen. Ich stehe für konkrete Maßnahmen im Wald- und Artenschutz vor Ort sowie für mehr Umweltbildung in der Gemeinde, damit nachhaltiges Handeln im Alltag gestärkt wird.
14. Holger Kess
57 Jahre, Architekt
Ich engagiere mich dafür, Wirtschaft und Ökologie zu verbinden.
15. Kerstin Hadamek
56 Jahre, MTA
Meine Anliegen für Veitshöchheim:
- eine konsequente Nutzung erneuerbarer Energien
- die umfassende Begrünung öffentlicher und privater Flächen zur Reduzierung des Hitzestresses
- die nachhaltige Förderung des Artenschutzes
16. Gert Noll
68 Jahre, Physiker, Manager, Rentner
- Verheiratet, 2 Kinder, 3 Enkelkinder
- Wohnhaft in Veitshöchheim seit 2009
- Seit 2011 tätig in der Nachbarschaftshilfe, Mitglied des Organisationskomitees,
- Helfer RepairCafe seit 2015
- Motto: Intelligente und verantwortungsvolle Technologien lässt uns Komfort und
Umweltschutz unter einen Hut bringen
17. Prof. Dr. Eva-Maria Kieninger
61 Jahre, Universitätsprofessorin
Global denken, lokal handeln: Seit 2002 ist mir Veitshöchheim ans Herz gewachsen. Ich wünsche mir, dass unser Ort auch 2050 noch lebendig und lebenswert ist. Beruflich beschäftige ich mich mit globalem Umwelt- und Menschenrechtsschutz, aber unser konkretes Handeln ist immer lokal. Hier vor Ort können wir klima- und umweltschonend bauen und unsere Ressourcen sozial und nachhaltig einsetzen.
18. Rainer Schwander
74 Jahre, Musiker
Mitfahrbänke an Bushaltestellen und mehr Grün am Main.
19. Sigrid Kohm
65 Jahre, Verwaltungsfachangestellte
Mein Anliegen ist, dass man dafür sorgt, dass in unserem schönen Ort bezahlbarer und barrierefreier Wohnraum zur Verfügung steht.
20. Hannes Klemenz
44 Jahre, Architekt
Bezahlbarer Wohnraum und energieeffiziente Gebäude sind zentrale Zukunftsfragen für Veitshöchheim. Als Architekt möchte ich mich für eine nachhaltige Ortsentwicklung einsetzen, die gutes Wohnen mit Klimaschutz verbindet.
