Weiter zum Inhalt
Kategoriesuche

Kommunalwahl

 

 

02Jan

Auf ein erfolgreiches 2019

Wir wünschen allen Besuchern des Grünen blogs ein erfolgreiches, gesundes und zufriedenes Jahr 2019!

01Jan

Auf ein erfolgreiches Jahr 2018

Wir wünschen allen Besuchern des Grünen blogs ein erfolgreiches, gesundes und zufriedenes Jahr 2018!

02Jan

Auf ein erfolgreiches Jahr 2017

Wir wünschen allen Besuchern des Grünen blogs ein erfolgreiches, gesundes und zufriedenes Jahr 2017!

02Jan

Auf ein erfolgreiches Jahr 2016

Wir wünschen allen Besuchern des Grünen blogs ein erfolgreiches, gesundes und zufriedenes Jahr 2016!

01Jan

Auf ein erfolgreiches Jahr 2015

Wir wünschen allen Besuchern des Grünen blogs ein erfolgreiches, gesundes und zufriedenes Jahr 2015!

19Mrz

Erfolgreicher Wahlkampf

Ab jetzt zu dritt im Gemeinderat!

Überaus erfolgreich war die Wahl für Gemeinderat und Kreistag! Erstmals werden wir zu dritt im Gemeinderat sein und damit hoffentlich noch mehr bewirken können. Gewählt wurden:

Christina Feiler, Günter Thein und Holger Keß

Die neuen grünen Gemeinderät

Ab jetzt zu dritt: v.l.: Holger Keß, Günter Thein, Christina Feiler

Mit 12,6 % bei der Gemeinderats-, 18,7 % bei der Kreistags- und 22,4 % bei der Landratswahl konnten wir überall zulegen und sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis,

 

28Feb

Klimaschutz in Veitshöchheim – Grüner Dialog

Pressemitteilung

photo 8-1

 Kann Veitshöchheim die Welt retten?

Veitshöchheims Grüne luden zu der Veranstaltung „Klimaschutz in Veitshöchheim – Grüner Dialog“. Christina Feiler, Spitzenkandidatin auf der Gemeinderatsliste der Grünen moderierte den Abend sehr kurzweilig. Holger Keß, Architekt und Agenda 21 – Beauftragter (Platz 2), Eva Pumpurs, Kreisrätin (Platz 3) und Günter Thein, Gemeinderat und Umweltbeauftragter (Platz 4) waren im Gespräch mit dem Klimaschutzmanager der Gemeinde Jochen Spieß und mit dem sehr interessierten Publikum, das engagiert mitdiskutierte. Die Spitzenkandidatinnen und Spitzenkandidaten stellten  in diesem Gespräch ihre Ideen und Konzepte für den Klimaschutz in Veitshöchheim vor.

Warum Klimaschutz? Diese Frage an die Zuhörer und Gesprächsgruppe brachte viele Aspekte, so zum Beispiel Gerechtigkeit (Generationen-, Internationale Gerechtigkeit), Bedrohung der Artenvielfalt, Nutzen für die Wirtschaft.

Thein erläuterte, wie Veitshöchheim zum Klimamanager kam und damit eine Vorreiterrolle im Landkreis einnehmen konnte. Entscheidend, so Thein, sei der erfolgreiche Antrag der Grünen im Gemeinderat auf Erstellung eines Klimaschutzgutachtens gewesen. Dieses Gutachten habe viel bewegt und die Einstellung eines Klimaschutzmanagers ermöglicht. Andere umgesetzte Anträge im Bereich Energie und Klimaschutz hätten die Vorreiterrolle weiter ausgebaut.

Etwas provozierend fragte Feiler den Klimamanager, Herrn Spieß, „ Kann Veitshöchheim die Welt retten und was kann Veitshöchheim für den Klimaschutz tun?“  „Nein, Veitshöchheim kann durch Klimaschutz nicht die Welt retten, nicht der Einzelne und auch nicht Deutschland kann dies!“, so Spieß. Dennoch sei Klimaschutz auf allen Ebenen wichtig und richtig. Deutschland könne zeigen, dass Klimaschutz möglich ist und wie es geht und damit Vorreiter sein, genauso könnten auch die Kommunen zeigen was geht und eben auch Veitshöchheim. Veitshöchheim habe keine Windenergie und kaum Fläche für Biomasse, wenn Klimaschutz hier geht, geht er auch anderswo. Spieß und Keß erläuterten, was passiert würde wenn nichts gemacht würde. Alleine der finanzielle Aspekt sei Grund genug sich anzustrengen, denn die Energiepreissteigerung der letzten Jahre mit 7 und mehr % jährlich, zeigen, wo es hingehen wird wenn nicht massiv gegengesteuert wird.

Keß zeigte auf, das viel Klimaschutz durch Verhaltensänderung des Einzelnen betrieben werden könne, aber auch Maßnahmen die Geld kosten, würden sich oft schnell rechnen, so Gebäudesanierung oder aktuell der Einsatz von LED – Beleuchtung. Klimaschutz bedeute häufig einen Gewinn für alle, so bliebe durch Gebäudesanierung viel Geld in der Region, beim Handwerker, beim Besitzer des Gebäudes, der weniger für Energie bezahlen müsse, bei der Gemeinde, die mehr Steuern bekäme.

Unweigerlich führte das Gespräch dann zum Thema „Verkehr“, denn mit 24% der CO2 – Emissionen hat dieser Sektor eine besonders große Bedeutung für den Klimaschutz in Veitshöchheim. Aber auch unabhängig vom Klimaschutz müsse hier dringend etwas getan werden waren sich alle Anwesenden einig. Konzepte bestehen bereits und müssen umgesetzt werden. Keß betonte, dass Verkehr nur gesamtheitlich gesehen werden könne, isolierte Maßnahmen würden zu kurz greifen. Ein Radwegekonzept, ein Konzept für Bus und Bahn und Carsharing seien Konzepte die bereits über die Agenda 21 weit gediehen seien.
Der große Wurf „Citybus“ sei erst einmal verhindert worden durch die erneute Vergabe der Konzession für die Linien 11 und 19. Ein schrittweises Herangehen sei deshalb jetzt erforderlich. Die anzugehenden Schritte seien eine Koordination der vorhanden Linien (11,19, Bahnbus und Bahn) um Parallelverkehr zu vermeiden und Einführung eines Taktverkehrs. Diese beiden Maßnahmen führten ohne Mehrkosten zu einer Steigerung der Attraktivität und könnten dann im nächsten Schritt, zur Einführung des Citybussystems führen, so Spieß. Dieses Konzept mit der Bahn als Rückgrat und pendelnden Busses als Zubringer hätte viele Vorteile, so verbinde es die Ortsteile untereinander und mit dem Altort. Die große Zahl von Autofahrten innerhalb Veitshöchheims könnten damit beträchtlich reduziert werden. Vom Birkental zum Geisbergbad mit dem Bus wäre möglich, so Thein. Wenn dann noch einzelne Gebiete schlecht angeboten wären, könnte ein Bürgerbus dieses System ergänzen. Ein durch die Gemeinde finanzierter Bürgerbus, könne aber immer nur die Ergänzung zum Citybus des öffentlichen Nahverkehrs des Landkreises sein.

Über den Verkehr ging das Gespräch zum neuen Baugebiet, denn dieses bringe noch mehr Verkehr auf die Wü 3 (Veitshöchheim-Güntersleben), obwohl diese Straße bereits heute die zweitbefahrenste Kreisstraße Bayerns sei, so Feiler.
Aber nicht nur wegen des Verkehrs seien bei dem geplanten Baugebiet Sandäcker/ Geisberg keine ökologischen, klimaschützenden Ansätze erkennbar, so Thein. Das viele Grün auf dem Plan werde oft oberflächlich als ökologisch betrachtet, doch seien Biotope im Baugebiet und Gärten nicht wirklich ökologisch. Keß ergänzte, dass Klimaschutz bereits viel früher beschlossen werden hätte müssen, denn bis zu 40% der energiesparenden Möglichkeiten würden bereits durch die Anordnung der Häuser festgelegt, z.B. durch die Ausrichtung der Häuser in der Himmelsrichtung und durch Verschattung. Ohne Gängelung der späteren Besitzer wäre so leicht eine Passivhaussiedlung möglich geworden. Jetzt sei dies zwar vielleicht auch noch möglich, aber nur durch die Mitarbeit der späteren Hausbesitzer. Die Grünen würden sich im Gemeinderat dafür einsetzen noch zu retten was möglich ist.

Zum Abschluss kam aus dem Publikum die Frage, mit wie vielen Sitzen die Grünen in den Gemeinderat wollten, Feiler darauf: „die Wahl ist kein Wunschkonzert“ und Thein: „aber mit diesem Spitzenteam wäre ich sehr gerne wieder Gemeinderat!“

19Feb

Politik bei Musik und Kaffee

photo 2

Pressemitteilung:

Politik bei Musik und Kaffee

Grüne Kandidatinnen und Kandidaten stellten sich vor

Wer möchte von den Grünen in den Gemeinderat? Bei Musik des Schwander – Goltz – Duos und bei Kaffee und Kuchen stellten sich die Bewerberinnen und Bewerber den interessierten Gästen. Daneben gab es Informationen über die letzten sechs Jahre und einen Ausblick auf die grünen Ziele für die nächsten sechs Jahre. Die grüne Landratskandidatin Karin Heußner umriss vorher die Situation im Landkreis und die grünen Ziele für den Landkreis.

Veitshöchheim ist zum Vorreiter im Klimaschutz im Landkreis Würzburg geworden! Grüne Initiativen und Anträge im Gemeinderat der letzten sechs Jahre haben dies bewirkt. Ein großer Teil des Rückblickes, den Gemeinderat und Ortsvorsitzender Günter Thein hielt,  befasste sich deshalb auch mit diesem wichtigen Thema. Als wegweisend bezeichnete Thein den Beschluss ein Klimaschutzgutachten für Veitshöchheim erstellen zu lassen. Dieses Gutachten hat schon jetzt sehr viel bewegt, vor allem ist im Gemeinderat, der Verwaltung und auch in der Bevölkerung ein Umdenken hin zu mehr Klimaschutz spürbar. Direkte Folge aus dem Klimaschutzgutachten war, ebenfalls auf grünen Antrag hin, die Einstellung eines Klimaschutzmanagers, der die Umsetzung des Klimaschutzgutachtens begleiten und vorantreiben soll. Eine Vielzahl weiterer Anträge im Bereich Energie und Klimaschutz ergänzten die Anträge zum Klimaschutzgutachten und Klimaschutzmanager. Auswirkung zeigen die Anträge bereits im energetisch sanierten Ratskeller, in energetisch sanierten und neu gebauten Kindergärten und aktuell in den im Bau befindlichen Mainfrankensälen. Nach Thein werden die Mainfrankensäle ein Vorzeigeprojekt im Klimaschutz für Veitshöchheim.

Durch die Vorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten und ihren persönlichen Zielen zogen sich die Themen Klimaschutz, Verkehr, Gerechtigkeit und Fairness wie ein roter Faden.

Die Ziele für die nächste Gemeinderatsperiode stellten Christina Feiler, Platz 1 („Verkehr“ ), Holger Keß, Platz 2 (Klimaschutz und Ortsentwicklung) und Eva Pumpurs, Platz 3 (Wirtschaft)vor, gemeinsam stellten Christina Feiler und Eva Pumpurs das Thema „faires Miteinander“ vor.

Verkehrsentwicklung müsse umfassend gedacht werden, so Christina Feiler, es genüge nicht,  einzelne Aspekte herauszupflücken und die anderen Aspekte zu vernachlässigen. Als wichtigen Bereich im Verkehr stellte Feiler die Umsetzung eines Citybus-Systems vor, mit der Bahn als Rückgrat und in Veitshöchheim pendelnden Bussen, die sich am Bahnhof treffen als Zubringer. Weniger Verkehr, eine Verbindung der Ortsteile untereinander und eine Verbindung der Ortsteile zum Altort seien die wichtigsten Vorteile. Ein innerörtliches Fahrradwegenetz nannte Feiler als weiteren Schwerpunkt. Kritisiert wurde von ihr, dass durch das neue Baugebiet „Sandäcker“ viel zusätzlicher Verkehr entstünde.

Klimaschutz ist aktive Finanzpolitik, so Architekt Holger Keß. Er erläuterte dies unter anderem an der energetischen Sanierung von gemeindlichen Gebäuden. So  sei der Energiepreis in den vergangenen Jahren um durchschnittlich 7% gestiegen, energiesparende Maßnahmen lohnen sich somit sehr schnell, zusätzlich stellen energetisch sanierte Gebäude eine Werterhaltung bzw. Wertsteigerung der Gebäude dar, so dass die Gemeinde ihr vorhandenes Vermögen mehren oder zumindest erhalten kann. Das gleiche betrifft natürlich auch jeden Hausbesitzer.
Keß betonte, dass es notwendig sei, auf bisherige Erfolge im Klimaschutz aufzubauen und durch weitere Initiativen zu ergänzen. Ganz wichtig sei es, den gemeindlichen Klimaschutzmanger voll zu unterstützen, damit er beispielsweise durch Öffentlichkeitsarbeit wie Vorträge und Wettbewerbe, aber auch durch die Unterstützung der Gemeinde bei der energetischen Sanierung der eigenen Gebäude, das Klimaschutzkonzept weiter verfolgen kann.

Regionale Wirtschaftkreisläufe unterstützen, so Kreisrätin Eva Pumpurs sei eine wichtige Maßnahme zur Förderung der Wirtschaft. Nachhaltige Unternehmen ansiedeln und unterstützen, Unternehmen unterstützen bei der energetischen Sanierung und bei der umweltfreundlichen Energieerzeugung seien weitere wichtige Ziele.  Aber auch Klimaschutzmaßnahmen, so Pumpurs, seien wichtige Wirtschaftsfördermaßnahmen, denn viel Geld würde dadurch in der Region bleiben.

Zum Thema „Ortsentwicklung“ erläuterte Keß, dass es unser Ziel sei, auf Neubaugebiete zu verzichten und erst innerörtliche Baumöglichkeiten zu nutzen. Wenn aber dennoch neues Baugebiet entstehen solle, dann müsse es der ökologischen, familienpolitischen und demografischen Entwicklung der gesamten Gemeinde dienen, also zum Beispiel mit entsprechenden Konzepten für Ökologie, günstigem Bauen und einer weitgehenden Barrierefreiheit geplant werden. Am Beispiel Sandäcker sei dies nicht zu sehen.

Deutlich wurde bei diesen, aber auch bei allen anderen vorgestellten Themen, dass ein isoliertes Denken nicht zielführend ist, nur ein vernetztes Denken unter Einbeziehung aller Bereiche könne Veitshöchheim weiter bringen. Das Thema Finanzen, zwar nicht als Einzelziel angesprochen, zog sich zum Beispiel durch alle Zielbereiche und wird unser Augenmerk besonders erfordern.

Wer mehr über grüne Ziele und Ideen wissen möchte, kann sich noch bei der grünen Veranstaltung „Klimaschutz in Veitshöchheim-Grüner Dialog“ am Montag, den 24. Februar um 20.00 Uhr im Sitzungssaal der Gemeinde Veitshöchheim informieren.

28Jan

Klimaschutz in Veitshöchheim – Grüner Dialog

Einladung zur Veranstaltung:

Klimaschutz in Veitshöchheim-Grüner Dialog

 

Wann: Am  Montag, den 24. 02. 2014  um 20.00 Uhr
Wo:       im Sitzungssaal der Gemeinde, Erwin-Vornberger-Platz, 
               97209 Veitshöchheim
 

Mit dabei ist unsere Landratskandidatin Karen Heußner

Im Gespräch:

Jochen Spieß, Klimaschutzmanager der Gemeinde Veitshöchheim
Holger Keß, Agendabeauftragter der Gemeinde Veitshöchheim
Günter Thein, Gemeinderat Veitshöchheim
Eva Pumpurs, Kreisrätin

Moderation: Christina Feiler 

Alle Bürgerinnen und Bürger Veitshöchheims  und Interessierte an nachhaltiger Politik auf kommunaler Ebene sind dazu herzlich eingeladen.

25Jan

Musik, Kaffee und Politik!

Einladung zur Veranstaltung: 

Musik, Kaffee und Politik!

Veitshöchheims grüne Kandidatinnen und Kandidaten stellen sich vor 

Ort: Gaststätte Tiramisu in Veitshöchheim
Datum: Sonntag, 16. Februar 2014
Zeit: ab 14.00 Uhr

mit dabei ist unsere Landratskandidatin Karen Heußner!

Schon Tradition ist es, dass sich die grünen Kandidatinnen und Kandidaten zur Gemeinderatswahl bei Musik, Kaffee und Kuchen der Gemeinde vorstellen. Musik gibt es wieder vom Schwander – Goltz – Duo.

Ortsvorsitzender und Gemeinderat Günter Thein wird über Erfolge und (noch) nicht Erreichtes in der laufenden Gemeinderatsperiode berichten. Die Kandidatinnen und Kandidaten stellen sich vor, dann werden Christina Feiler, Ortsvorsitzende (Listenplatz 1),  Holger Keß (Listenplatz 2) und Eva Pumpurs (Listenplatz 3) die Ziele für die nächste Gemeinderatsperiode skizzieren.

Umrahmt wird die Veranstaltung durch die Veitshöchheimer Musiker Rainer Schwander und Bernhard von der Goltz.

Wir freuen uns auf einen kurzweiligen Nachmittag, vielleicht verbinden Sie Ihren Sonntagsspaziergang mit dem Besuch unserer Veranstaltung .

…………………….